Aufdeckung übersehener Schwächen am Rand Ihres Netzwerks.
München, Deutschland - 19. September 2025
DNS und TLS sind grundlegende Komponenten internetfähiger Infrastruktur. Sie werden oft als "Set-and-Forget"-Systeme betrachtet, doch Rasotecs externe Penetrationstests decken häufig Fehlkonfigurationen auf, die Perimeter-Sicherheit leise untergraben. Diese Probleme lösen selten Alarme aus, aber sie exponieren Organisationen gegenüber Domain-Hijacking, Man-in-the-Middle-Angriffen und Datenkompromittierung.
DNS-Fehlkonfigurationen sind especially common. Rasotec identifiziert oft dangling DNS Records, die auf deaktivierte Cloud-Ressourcen verweisen, was Angreifern erlaubt, sie zu beanspruchen und bösartige Inhalte unter vertrauenswürdigen Subdomains zu servieren. Fehlende DNSSEC-Signaturen ermöglichen Spoofing und Cache-Poisoning, while permissive Zone Transfers exponieren interne Infrastruktur-Mappings für jeden, der sie anfragt.
Fehlkonfigurierte MX-Records sind ein weiteres übersehenes Risiko. Schwache oder inkonsistente SPF-, DKIM- und DMARC-Richtlinien erlauben Angreifern, Emails von der Domain der Organisation zu spoofen. Dies untergräbt Vertrauen und schafft einen idealen Einstiegspunkt für Phishing, was einer der effektivsten initialen Zugangsvektoren in realen Angriffen bleibt.
TLS-Fehlkonfigurationen sind equally widespread. Rasotec begegnet oft abgelaufenen oder nicht übereinstimmenden Zertifikaten, schwachen Cipher Suites und fehlenden HTTP Strict Transport Security (HSTS) Headern. Diese Issues können Downgrade-Angriffe, Session-Hijacking oder Abfangen von vermeintlich sicherem Traffic erlauben, especially on shared or load-balanced infrastructure.
"Perimeter-Verteidigungen bedeuten wenig, wenn Ihre Vertrauensanker gebrochen sind. DNS- und TLS-Fehlkonfigurationen untergraben Sicherheit leise von außen nach innen", sagte Rick Grassmann, Chief Executive Officer bei Rasotec.
Selbst Organisationen mit starker interner Sicherheit übersehen oft TLS-Zertifikat-Sprawl. Alte Testumgebungen, vergessene Subdomains und Third-Party-Integrationen können veraltete Zertifikate oder selbstsignierte Roots verwenden. Angreifer nutzen diese als schwache Glieder aus, um Vertrauensketten zu umgehen oder interne Systeme von außen zu imitieren.
Diese Konfigurationslücken sind rarely visible in automated vulnerability scans. Sie erfordern eine holistische Sicht auf den externen Footprint der Organisation, inklusive DNS-Inventaranalyse, Zertifikat-Lebenszyklus-Auditierung und manuelle Verifikation von Edge-Sicherheitsrichtlinien. Rasotecs externe Penetrationstests betonen dieses Perimeter-Mapping als critical first step.
Angreifer target the path of least resistance. Wenn DNS- und TLS-Kontrollen schwach sind, umgehen sie komplett komplexere Verteidigungen. Gehärtete Endpoints und gepatchte Server bieten wenig Schutz, wenn Angreifer Traffic abfangen oder vertrauenswürdige Domains am Perimeter imitieren können.
Rasotecs Penetrationstests simulieren diese Angreifertechniken, um Fehlkonfigurationen aufzudecken, before they are exploited. Die Sicherung von DNS- und TLS-Grundlagen schließt stille aber kritische Lücken in der externen Sicherheitsposition von Organisationen.
Über Rasotec: Rasotec ist einer der engsten Partner von CypSec und ein Boutique-Sicherheitsunternehmen, das sich auf manuelle Penetrationstests komplexer Web-, Mobile- und Infrastrukturenvironments spezialisiert. Sein Team fokussiert auf die Aufdeckung von Logikfehlern, verketteten Angriffspfaden und hochimpactvollen Schwachstellen, die automatisierte Tools verpassen. Weitere Informationen unter rasotec.com.
Medienkontakt: Rick Grassmann, Chief Executive Officer bei Rasotec - rick.grassmann@rasotec.com.